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Ab 2014 fehlen dem Zeitungsbericht zufolge allein durch die Zusatzbeiträge rund 2,1 Milliarden Euro Steuern. Die Haushaltslöcher wüchsen in den Jahren darauf weiter. Offer sagte, zur Auswirkung der Zusatzbeiträge gebe es noch keine Berechnung. Eine Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums sagte: "Zusatzbeiträge werden in den nächsten Jahren nicht nennenswert erwartet."
Für 2014 rechnet die Bundesregierung mit einem Defizit bei den Krankenkassen von zehn Milliarden Euro, die mit Zusatzbeiträgen von im Schnitt 16 Euro gestopft werden sollen. Die Zusatzbeiträge sollen die Zahler nicht mit mehr als zwei Prozent ihres Einkommens belasten, sofern die jeweilige Kasse beim Durchschnitt der gebrauchten Zusatzbeiträge bleibt. Dieser "Sozialausgleich" wird aus Steuern bezahlt und soll den Staat 2014 rund 900 Millionen Euro kosten. Jedes Jahr soll knapp eine Milliarde Euro Steuergeld zusätzlich gebraucht werden - unabhängig von den Steuerausfällen durch die Absetzbarkeit der Beiträge.










